Christian Carius MdL
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Schirmherrschaften
Carius übernimmt die Schirmherrschaft der 16. Sternfahrt der Vernunft

Die „16. Sternfahrt der  Vernunft“ wird am 21. September 2013 ,11.00 Uhr am Verkehrspräventionszentrum in Sömmerda starten. Die Schirmherrschaft über das Verkehrssicherheitstraining hat Verkehrsminister Christian Carius übernommen. Die gemeinsame Aktion der Verkehrswac Verkehrsminister ht und der Polizei richtet sich besonders an junge Verkehrsteilnehmer im Alter von 17 bis 26. Nach 15 Jahren werden die Veranstalter morgen den 1000. Teilnehmer an ihrer Verkehrssicherheitsaktion begrüßen.
Minister Carius verwies im Vorfeld der Veranstaltung darauf, dass gerade junge Menschen im Straßenverkehr besonders gefährdet seien, da sie nur ein eingeschränktes Gefahrenbewusstsein hätten. Deshalb unterstützte er die Einführung des „Führerschein mit 17“ und der Fahrerlaubnis „Moped mit 15“, der es den jungen Leuten erlaube, die Gefahrenerkennung zu üben. „Das begleitete Fahren mit 17 hat außerdem gezeigt, dass eine gute Ausbildung und frühzeitige Praxiserfahrung die Verkehrssicherheit bei Fahranfängern erhöhen kann“, sagte der Minister. „Auch die Arbeit der Mitglieder des Thüringer Verkehrssicherheitsrates folgt – wie die Verkehrssicherheitskampagne des Thüringer Verkehrsministeriums – dem Motto: Prävention vor Repression. Allein die Verkehrswachten zählten 2012 über 7.000 Teilnehmer bei ihren Aktionstagen. Der Erfolg der Arbeit der Mitglieder des Verkehrssicherheitsrates schlägt sich dabei auch in den rückläufigen Unfallzahlen in Thüringen nieder.“In den ersten sieben Monaten 2013 ereigneten sich mit 31.228 Straßenverkehrsunfällen 464 Unfälle bzw. 1,5 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dabei sank die Zahl der Unfälle mit Personenschäden erheblich um 9,8 Prozent auf 3.503 Unfälle. Die Zahl der Unfalltoten verringerte sich um 10 Verkehrsteilnehmer auf 62. Die Anzahl der Verletzten ging in den ersten sieben Monaten um 501 auf 4.405 Personen zurück. Die Zahl der Verkehrstoten sank seit 2001 um 57 Prozent auf zuletzt 126 Menschen im ganzen Jahr 2012. Ziel der Verkehrssicherheitsarbeit der Landesregierung ist sie bis 2020 um weitere 40 Prozent zu senken. „Unser Ziel bleibt die ‚Vision Zero‘ bei den Verkehrstoten“, sagte Carius. 

Hintergrund:  Bei der „Sternfahrt der Vernunft“ müssen die Teams einen Parcours von rund 60 Kilometern absolvieren. An acht verschiedenen Stationen müssen sie Aufgaben zur Verkehrssicherheit lösen. Bislang haben sich über 20 Teams angemeldet. Die Sieger werden mit Pokalen ausgezeichnet und erhalten Benzingutscheine und andere Sachpreise. Ein Wanderpokal zeichnet jeweils die beste teilnehmende Jugendeinrichtung aus.

Carius übernimmt Schirmherrschaft zur Rettung der Schulze-Orgel in der Rastenberger Coudray-Kirche
 
 
 
In Rastenberg steht einer der bedeutendsten Sakralbauten Coudrays in schlichter eleganter Bauweise - die Stadtkirche. Sie wurde im Jahre 1827 von Clemens Wenzelaus Coudray im klassizistischen Stil errichtet.
 

Von Coudray stammt auch der erhabene Orgelprospekt, einer der schönsten im Raum Thüringen. Die Schulze-Orgel ist ein Frühwerk des in 5.Generation tätigen Johann Friedrich Schulze. Er hatte kurz davor mit dem gleichaltrigen Weimarer Hoforganist, Komponist und Orgeltheoretiker Johann Gottlob Töpfer, der später mit Liszt befreundet war, mit dem Experimentieren begonnen. Töpfers Orgeltheorien sind noch heute gültig und Schulze baute bedeutende Orgeln in Übersee.

 
Die Orgel ist weitgehend original erhalten und wurde seit 180 Jahren nicht mehr verändert, was man ihr auch ansieht und hört.
Der Orgel muss dringend geholfen werden. Deshalb wurde im Herbst 2010 der Orgelförderverein der Coudray-Kirche Rastenberg e.V. gegründet.
Es besteht die historische Chance, die Orgel konsequent in den Originalzustand zurückzuversetzen und danach durch dieses Alleinstellungsmerkmal einer nachhaltigen Nutzung zuzuführen. Das ist die Vision Orgelfördervereins, der mit verschiedensten Aktionen seinem Ziel, Gelder für die Restaurierung zu akquirieren und die kirchenmusikalische Arbeit zu unterstützen bereits Aufsehen erregt hat. Die Erarbeitung eines Restaurierungskonzeptes, eines Finanzplanes und eines vorliegenden Marketingkonzeptes, die Bewerbung von Mitteln für die Restaurierung und die Nachnutzung wird ebenfalls vom Verein betrieben.


14. "Sternfahrt der Vernunft"
 
 
Als Schirmherr der 14. „Sternfahrt der Vernunft“ freute sich der Thüringer Verkehrsminister Christian Carius über die 16 Fahrerteams, die am Samstag in Weißensee bei „bestem Regenwetter“ an den Start gingen. Auf 50 Kilometer mussten die Fahrer und Beifahrer ihr Können unter Beweis stellen.

Die Sternfahrt der Vernunft ist eine Veranstaltung für junge Autofahrer im Alter von 18 bis 25 Jahren. Veranstalter ist die Kreis-Verkehrswacht Sömmerda e.V., die in Zusammenarbeit mit dem Jugendbeauftragten der Polizeiinspektion Sömmerda, der Stadt Weißensee sowie verschiedenen Jugendinstitutionen die Autorallye plante.
 
„Bei der Sternfahrt zählt nicht die Schnelligkeit, sondern vernünftiges Fahrverhalten“, dies betonte Christian Carius als Schirmherr der Veranstaltung noch einmal zu Beginn.  
Die Teams mussten eine Strecke zurücklegen auf der es verschiedene Stationen zu absolvieren gab. Diese beinhalteten u.a. die technische Fahrzeugüberprüfung, Erste Hilfe, Geschwindigkeitskontrolle, sportliche Leistungen, Überprüfung des Wissens aus der Straßenverkehrsordnung und einen Geschicklichkeitstest.
 
Ziel des alljährlich stattfindenden Wettbewerbes ist es, junge Erwachsene zu verantwortungsbewusstem Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren.


Carius ist Schirmherrschaft für Notinselprojekt des DRK 
 
„Kinder brauchen unsere Hilfe. Die Gefahren sind vielfältig. Die Notinseln sollen für Kinder in schwierigen Situationen Anlaufpunkte sein“, sagte der Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, beim Anbringen des ersten „Notinsel-Aufklebers“ am REWE-Einkaufsmarkt in der Erfurter Straße in Sömmerda. Insgesamt will der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rund 50 Aufkleber in Sömmerda und Umgebung anbringen.


 
Notinseln sollen Kindern bei Konflikten Fluchtpunkte aufzeigen. Die Projektpartner sollen nicht selbst psychologische Beratung anbieten, sondern nur alltägliche Hilfe leisten oder Hilfsketten in Gang setzen. Dies kann die Benachrichtigung der Eltern, des Kindernotdienstes oder der Polizei sein. Hierzu erhalten alle Teilnehmer eine Handlungsanweisung. Das DRK will Einzelhandelsläden, Banken, Apotheken und andere Geschäfte als Notinseln vernetzen. Die Partnergeschäfte werden durch einen Aufkleber für die Kinder gut sichtbar gekennzeichnet und signalisieren damit ihre Hilfsbereitschaft. „Notinsel kann jeder Geschäftsinhaber werden, der über ein Geschäft mit Publikumsverkehr verfügt und dessen Ladenraum für Kinder von der Straße gut erreichbar ist“, wirbt Carius für die Aktion.
 
Bundesweiter Träger und Initiator der Notinsel ist die Stiftung Hänsel + Gretel, die zusammen mit jeweils regionalen gemeinnützigen Organisationen oder städtischen Einrichtungen agiert. In Sömmerda ist Minister Carius Schirmherr des DRK-Notinsel-Projekts.
 


Start der „13. Sternfahrt der Vernunft“ in Weißensee

Verkehrsminister Carius ist Schirmherr der Aktion der Verkehrswacht
 
Als Schirmherr startete am Samstag, 28. August 2010 der Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, die „13. Sternfahrt der Vernunft“ in Weißensee. Die Aktion der Verkehrswacht richtet sich besonders an junge Verkehrsteilnehmer von 17 bis 26 Jahren. Unter den 22 Teams am Start waren auch zwei Teams, die mit 17jährigen Fahrern das begleitete Fahren übten.
 
Minister Carius verwies darauf, dass gerade junge Menschen im Straßenverkehr besonders gefährdet seien, da sie nur ein eingeschränktes Gefahrenbewusstsein hätten. Deshalb begrüße er die Einführung des „Führerschein mit 17“, der es den jungen Leuten erlaube, frühzeitig Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln und Gefahren frühzeitig zu erkennen. Auch die Verkehrssicherheitsinitiative „Denken.Fahren.Ankommen.“, die sein Ministerium gestartet habe, richte einen Schwerpunkt auf junge Verkehrsteilnehmer. Themen der Kampagne seien auch Raserei und Fahren unter Alkohol oder Drogen.
 
Bei der „Sternfahrt der Vernunft“ müssen die Teams einen Parcours von rund 65 Kilometer absolvieren. An acht Stationen müssen sie unter anderem Erste-Hilfe-Fähigkeiten beweisen, eine Verkehrskontrolle durchstehen und einen Führerscheinfragebogen beantworten.
 


Premiere der "Iphigenie" - eine Trilogie der Rache am 21. Juli 2010 am Wasserschloss in Ostramondra


Wasserschloss in Ostramondra - errichtet im 18. Jahrhundert
 

 
Grußwort des Thüringer Ministers für Bau, Landesentwicklung und Verkehr zum Sommertheater 2010 in Ostramondra
 
Liebe Ostramondraerinnen und Ostramondraer, liebe Theaterfreunde von nah und fern,
 
bereits zum zweiten Mal zieht es die Mimen des Karasch Ensembles zum wunderschönen Wasserschloss in Ostramondra. Und was sie zu bieten haben, ist aller Rede wert: Zehn Tage lang wird die kleine Gemeinde zum Schauplatz für ein Theater der besonderen Art. Gern habe ich die Schirmherrschaft über dieses Kulturereignis übernommen.
 
 „Den ganzen Tag brüt` ich über „Iphigenien“, daß mir der Kopf ganz wüst ist…“, diese Zeilen schrieb Goethe 1779 an Charlotte von Stein. Nur ganze sechs Wochen hat er „gebrütet“.  Seine „Iphigenie“ wird als Geburtstagsgeschenk für die junge Herzogin Luise von Sachsen-Weimar-Eisenach am 6. April 1779 auf Schloss Ettersburg uraufgeführt. Die Geschichte um Iphigenie, der Tochter des griechischen Königs Agamemnon, wird ein Erfolg und gilt bis heute als eines der bedeutendsten Dramen der Weimarer Klassik.
 
Den Organisatoren und allen fleißigen Helferinnen und Helfern des Sommertheaters meinen herzlichen Dank! Dem Karasch Ensemble wünsche ich für ihre Aufführungen ein herzliches „toi, toi, toi“. Und allen Theaterfreundinnen und Theaterfreunden schöne Stunden beim Eintauchen in die griechische Sagenwelt im Zauber dieser herrlichen Kulisse rund um das alte Wasserschloss.
 
Ihr
 
Christian Carius
 

 
Ein tierischer Tag der Generationen
 
Tierzentrum auf der Weißenburg lud Alt und Jung zu einem gemütlichen Nachmittag
 
Das Tierzentrum auf der Weißenburg begrüßte kürzlich ganz kleine Besucher und ältere Mitbürger mit Handicap. Zu diesem Treffen übermittelte Thüringens Bau- und Verkehrsminister Christian Carius ein Grußwort. Darin heißt es u.a.: „Ihnen allen sende ich meine herzlichen Grüße zum ersten Tag der Generationen im Tierzentrum Sömmerda. Dass ich als großer Tierfreund die Schirmherrschaft über diesen Tag übernommen habe, versteht sich fast schon von selbst. Immerhin habe ich im Tierzentrum Sömmerda auch meine neue tierische Mitbewohnerin, die zwei Jahre alte Retrieverhündin Luna, kennen gelernt.
 
Seit 1993 gibt es diese „tierische“ Einrichtung im Landkreis Sömmerda. Von der Hundeschule, dem Reiterhof und dem Wachhundeleasing bis zur Tierrettung, das Tierzentrum ist immer im Dienst unserer vierbeinigen Freunde.  Rund 300 Tiere haben hier derzeit ein zu Hause gefunden. Und dabei geht es fast zu wie auf der Arche Noah. Hunde, Katzen, Ziegen, Schafe und Pferde leben hier einmütig mit einer Eule, einem Turmfalken, einem Pfau und sogar einigen Goldfischen. Die Seele des Tierzentrums ist aber die 5 Jahre alte Dogge Magda. An ihr kommt keiner vorbei.
 
Wenn sich heute die Pforten des Tierzentrums zum ersten Tag der Generationen öffnen und Magda Einlass gewährt, wird bei Kaffee und Kuchen einmal mehr bewiesen, dass Tiere verbinden. Es ist eine schöne Idee des Tierzentrums, gemeinsam mit der Ehrenamts-stiftung diesen Tag ins Leben zu rufen. Herzlichen Dank den Organisatoren“.  
 
TA vom 2. Juli 2010


Dogge Magda stand im Mittelpunkt des Interesses